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Freie Trauung

Wer erzählt eure Geschichte, wenn ihr vor euren Menschen steht?

Eine freie Trauung ist kein Programmpunkt zwischen Sekt und Fotos. Sie ist der Moment, an den sich alle erinnern, auch in zwanzig Jahren.

Woran freie Trauungen scheitern

An Austauschbarkeit. Es gibt Reden, die auf jedes Paar passen würden, und genau das spüren die Gäste. Freundlich, gut gemeint, und nach zehn Minuten vergessen.

An der Angst vor Kitsch. Viele Paare wollen bewegend, aber nicht rührselig. Das ist eine Frage des Handwerks, nicht des Geschmacks.

Und an Technik. Eine wunderbare Rede, die in der dritten Reihe nicht mehr zu hören ist, war keine wunderbare Rede.

Eure Trauung

Ein Kennenlernen, ein ausführliches Gespräch, eine Zeremonie, die nur zu euch passt. Mit Ritual, wenn ihr wollt, und ohne, wenn ihr nicht wollt.

Honorar auf Anfrage

Zur Einordnung: Freie Trauungen liegen in Deutschland meist zwischen 1.100 und 1.600 Euro, die gesamte Spanne reicht von 800 bis 2.500. Dahinter stecken 25 bis 35 Arbeitsstunden je Trauung. Was es bei euch ist, sage ich euch nach dem Kennenlernen.

  • Ein Kennenlernen ohne Verpflichtung, online oder bei einem Kaffee
  • Ein ausführliches Gespräch, in dem eure Geschichte entsteht
  • Die geschriebene Zeremonie, vorab zum Lesen und Ändern
  • Abstimmung mit Location, Musik und Technik vor dem Tag
  • Die Trauung selbst, und eine gedruckte Fassung der Rede für euch

Der Moment

Das Paar während der Zeremonie, du im Anschnitt. Querformat, Tageslicht.

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Die Gäste

Zuhörende Gesichter, echte Reaktionen. Der Beleg, dass die Rede ankommt.

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Von der Anfrage bis zum Ja

  1. Kennenlernen

    Zwanzig Minuten reichen, um zu merken, ob es passt. Es kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Wenn es nicht passt, sage ich es, und ihr habt nichts verloren.

  2. Euer Gespräch

    Zwei bis drei Stunden, gern bei euch. Wie ihr euch kennengelernt habt, was schiefging, was euch trägt. Aus diesem Gespräch entsteht alles Weitere.

  3. Die Zeremonie entsteht

    Ihr bekommt den Text vorab. Was euch zu privat ist, fliegt raus. Was fehlt, kommt dazu. Nichts wird euch vorgesetzt.

  4. Der Tag

    Ich bin früh da, spreche mit Location und Technik, und sorge dafür, dass ihr euch um nichts kümmern müsst außer umeinander.

Häufige Fragen

Wie früh sollten wir anfragen?
Für Samstage zwischen Mai und September sind zwölf bis achtzehn Monate üblich. Kurzfristig geht öfter, als man denkt, weil Termine auch frei werden. Fragt einfach.
Wir wollen es bewegend, aber nicht kitschig.
Das ist der häufigste Satz in Erstgesprächen und der richtige. Kitsch entsteht durch große Worte an Stellen, die klein sind. Es lässt sich vermeiden, indem konkret erzählt wird statt allgemein: eine Szene aus eurem Leben trägt weiter als jedes Zitat über die Liebe.
Können wir eigene Rituale einbauen?
Ja, und es müssen keine gekauften sein. Die besten entstehen aus etwas, das es bei euch schon gibt. Im Gespräch fällt das meist von selbst auf.
Dürfen Gäste mitwirken?
Sehr gern. Wer sprechen möchte, wird von mir kurz vorbereitet, damit es sitzt. Für viele Gäste ist das der schönste Teil.
Was, wenn jemand weint und nicht weitersprechen kann?
Dann stehe ich daneben und übernehme. Das ist eingeplant und nie ein Bruch. Es gehört dazu.

Lernt mich einfach kennen

Zwanzig Minuten, ohne Verpflichtung. Danach wisst ihr, ob ich die Richtige für euren Tag bin. Und wenn nicht, sage ich euch, wer es sein könnte.

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