Freie Rednerin

Die Stimme fürs Herz

Das Leben in gelebten Worten.

Verschiedene Anlässe

Die Bühne ist da, wo jemand den Mund aufmacht. Das ist mal ein Saal mit dreihundert Gästen und mal ein Raum mit elf Menschen, die geweint haben.

Wenn die Worte fehlen

Trauerfeier

Ich berühre mit persönlichen Lebensgeschichten. Angehörige sollen lebendige Momente im Herzen spüren — so, wie der Mensch wirklich war. Nicht wie ein Lebenslauf klingt.

Zur Trauerrede →

Wenn zwei Menschen Ja sagen

Freie Trauung

Eine Zeremonie, die nur zu euch passt. Aus eurer Geschichte geschrieben, vorab zum Lesen und Ändern, und am Tag selbst getragen von einer Stimme, die auch in der letzten Reihe ankommt.

Zur freien Trauung →

Jubiläum, Abschied, Willkommensfest

Andere Anlässe

Überall, wo jemand vor Menschen steht und es ernst meint. Ein rundes Firmenjubiläum, der Abschied aus dem Berufsleben, die Begrüßung eines Kindes. Erzählen Sie mir den Anlass, dann sage ich Ihnen, ob ich die Richtige bin.

Anlass schildern →

Rednerin werden

Wenn Sie selbst diejenige sein wollen, die spricht

Der Beruf lässt sich lernen. Was sich nicht lernen lässt, ist der Wunsch, für andere Menschen die richtigen Worte zu finden. Den bringen Sie mit.

Sie wollen erst einmal hineinschnuppern? Dann ist der Workshop an einem Tag der kleinere Anfang. Die Wege hier darunter sind der ganze Weg.

Für die Bühne

Speakerin werden

Sie haben ein Fachgebiet. Was fehlt, ist das Thema, mit dem ein Veranstalter Sie ankündigt — und eine Stimme, die einen Saal hält.

  • Vom Fachgebiet zum Thema
  • Die Keynote bauen
  • Auftritt und Aufnahme
Zur Ausbildung

Der ganze Weg

Freie Rednerin werden

Für alle, die vor Menschen sprechen wollen, wenn es zählt — bei Hochzeiten, Abschieden, Festen. Handwerk, Stimme und Haltung in einem Durchgang.

  • Stimme und Wirkung
  • Aus einem Leben eine Rede machen
  • Der Auftritt selbst
Zur Ausbildung

Bewegend, ohne kitschig zu werden

Hochzeitsrednerin werden

Die häufigste Bitte von Paaren ist: bewegend, aber bitte nicht rührselig. Genau da liegt das Handwerk, und genau das steht im Mittelpunkt.

  • Das Paargespräch, das alles trägt
  • Zeremonie und Ritual aufbauen
  • Der Tag selbst, mit Technik und Wetter
Zur Ausbildung

Der schwerste und der schönste Teil

Trauerrednerin werden

Wer Abschiede begleitet, braucht zwei Dinge: das Handwerk und einen Umgang mit dem, was die Arbeit mit einem selbst macht. Beides ist lernbar.

  • Das Gespräch mit Angehörigen führen
  • Ein Leben in Worte fassen
  • Nähe halten, ohne zu zerbrechen
Zur Ausbildung

Häufige Fragen

Sie sind Rednerin und bilden gleichzeitig aus. Ist das kein Widerspruch?
Nein, es ist die Voraussetzung. Ich unterrichte nichts, was ich nicht selbst am Wochenende davor gemacht habe. Wer nur noch unterrichtet, verliert nach zwei Jahren den Kontakt zu dem, was im Raum wirklich passiert.
Ich suche eine Rednerin und will mit der Ausbildung nichts zu tun haben.
Dann klicken Sie oben auf den linken Weg. Sie landen direkt auf der Seite zu Ihrem Anlass, und die Ausbildung kommt dort nicht vor.
Gibt es bei Ihnen ein IHK-Zertifikat?
Nein. Mehrere Anbieter im Markt vergeben eines, ich nicht. Was Sie bei mir bekommen, ist Arbeit an Stimme, Wirkung und Handwerk aus siebenunddreißig Jahren Praxis. Wenn ein Zertifikat für Sie entscheidend ist, sagen Sie es im Gespräch — dann nenne ich Ihnen die Anbieter, die eines ausstellen.
Was kostet die Ausbildung?
Das bespreche ich im Vorgespräch, weil es von Umfang und Format abhängt. Zur Einordnung des Marktes: Reine Video-Ausbildungen beginnen bei rund 950 Euro, mehrtägige Seminare liegen bei 2.900 bis 3.600 Euro.
Kann ich das nebenberuflich machen?
Ja, und die meisten tun es am Anfang. Trauerfeiern liegen werktags, Trauungen am Wochenende. Wer beides anbietet, kommt schneller auf eine tragfähige Anzahl von Aufträgen als wer sich auf einen Anlass beschränkt.